Archivfoto der ehemaligen großen Scheune (über 100 m², ≈ 5 m am First), heute nicht mehr vorhanden.
Am Ende des Gartens, auf der Katasterparzelle — an der Stelle, die durch das großen Kreuz, am Ende des Gartens markiert ist —, stand einst eine große Scheune von über 100 m² (rund 5 m Firsthöhe). Sie ist verschwunden, doch ihre Grundfläche bleibt im Kataster eingetragen. Heute ist davon nur noch ein Nebengebäude von 19 m².
Angesichts der Vorschriften der Zone UA (keine Begrenzung der überbaubaren Grundfläche, Höhe bis 7 m) bietet diese Fläche echtes Bau- oder Wiederaufbaupotenzial — was diese Parzelle deutlich von einem einfachen, nicht bebaubaren Grundstück unterscheidet.
Luftbild des Grundstücks (blaue Umrandung): Die Katasterfläche der ehemaligen Scheune ist mit einer grünen Linieumrandet, am Ende des Gartens, an der Stelle des große Kreuz.
Dort befindet sich ein unterirdischer Betontank, von einer Betonplatte abgedeckt, mit einem Fassungsvermögen von 4.000 Litern. Gereinigt und abgedichtet wäre er ideal als Wasserspeicher — etwa zur Bewässerung eines Gemüsegartens.
Ein 20 Meter tiefer alter Brunnen befindet sich etwa in der Mitte des Gartens. Er ist heute durch eine große, dicke Betonplattegesichert, die man nur abheben muss, um ihn wieder zu öffnen.
Katasteransicht: Das Grundstück ist durch die blaue Umrandungabgegrenzt; die Markierung (kleines blaues Rechteck) liegt in der Mitte des Gartens. Angaben zu Nachbargrundstücken wurden unkenntlich gemacht.